Neubau der Berufsakademie Rödermark - oder Chaospolitik der CDU/SPD Kooperation
von FDP Ortsverband Rödermark

FDP Fraktionsvorsitzender Hans Gensert nimmt Stellung zum Thema Neubau der Berufsakademie: „Was denn nun? Hier oder dort? Wer hat denn jetzt den Plan?“ Bei dem jetzigen Chaos um den Neubau der Rödermärker Berufsakademie erkennt der Bürger die Hilflosigkeit der CDU-SPD Kooperation.
Ein Dringlichkeitsantrag der SPD zur letzen Stadtverordnetenver-sammlung, wichtig von der SPD in der Presse angekündigt, wurde dann doch nicht auf die Tagesordnung genommen. Offenbar wusste die CDU von alledem nichts und wurde von dem unkoordinierten Vorpreschen der SPD überrascht.
Die SPD wollte gemäß dem oft zitierten Bild „Hier wedelt der Schwanz (SPD) mit dem Hund (CDU)!“ ohne schlüssige Begründung in letzter Minute ein CDU/FDP Projekt ‚BA Neubau am Badehaus‘ verhindern. Und das immerhin angesichts des bereits vollzogenen Grundstückskaufes für den Neubau der BA am Badehaus.
Die BA, so Hans Gensert weiter, braucht Planungssicherheit und souveränes politisches Handeln. Kein heute Hüh und morgen Hott.
Konstruktive Politik sehe anders aus, stellt Gensert lakonisch fest. Es zeige sich immer mehr, dass dieses reine Zweckbündnis (CDU/SPD) eben doch auf tönernen Füssen stehe. Wurden Konflikte bislang in Gesprächsrunden ausgeräumt, so wechsle man nun die Argumente in der Öffentlichkeit. Offenbar gebe es doch nicht so viel Gemeinsamkeiten, wie immer glauben gemacht wurde.
Dies mit, Zitat der SPD: „unterschiedliche Meinungen die man sich zugesteht“, zu kennzeichnen, sei blanker Hohn und gehe an der Realität weit vorbei, meint Hans Gensert. Die FDP fordere die CDU auf, den eingeschlagenen Weg der Berufsakademie Rhein-Main weiterzugehen und sich nicht von der SPD vereinnahmen zu lassen. (HG)



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