FDP fordert zügige Privatisierung des Badehauses
von FDP Ortsverband Rödermark

Der FDP Vorsitzende Hans Gensert fordert:

„Angesichts von fast 10 Millionen Defizit in diesem Jahr, fordern wir einen radikalen Schnitt bei den städtischen Finanzen. Es ist an der Zeit zu akzeptieren, dass wir uns damit auch von einer städtischen Sauna, die wir uns noch nie leisten konnten, schnellstmöglich trennen. Die FDP fordert den Magistrat deshalb auf, unverzüglich einen privaten Betreiber für das gesamte Badehaus zu suchen, der dann nicht nur die Sauna, sondern auch das Schwimmbad betreibt.

Wir sind uns allerdings auch der Verantwortung die wir gegenüber den Vereinen und den Schulen, die das Schwimmbad nutzen, bewusst und verbinden deshalb mit der Privatisierung einen städtischen Zuschuss in Höhe der Kosten, die das alte Urberacher Schwimmbad verursacht hat. Damit würde die Stadt jährlich ca. 600.000 Euro einsparen!
Die Mitarbeiter des Badehauses könnten übernommen oder in anderen städtischen Einrichtungen weiterbeschäftigt werden. Wir fordern alle Parteien auf, uns in unserem Bestreben zu unterstützen!“, so Hans Gensert weiter.