AL/Die Grünen sind mal wieder auf Verhinderungsfeldzug in Sachen Stadtentwicklung,so Manfred Rädlein, FDP Ortsvorsitzender, in diesem Falle gegen ein für Rödermark notwendiges Gewerbegebiet. Die FDP Rödermark wirft den ewig Gestrigen puren Populismus mit Blick auf ein kleines, im Flächennutzungsplan vorgesehenen Gewerbegebiets westlich der Marienstrasse vor.
„AL/Die Grünen schüren unnötige Ängste beim Bürger“ und bleiben im üblichen Sumpf ihrer gewöhnlichen Verhinderungspolitik stecken. Die Aussage der AL, Gewerbegebiete hätten negative Auswirkungen, ist wirklich skandalös - der Gedanke zeugt von heißer, grüner Luft und beweist wieder deren Rückwärts-Denke hinsichtlich kommunaler Notwendigkeiten. Hans Gensert, FDP Fraktionsvorsitzender konstatiert: „Weiß doch in Rödermark mittlerweile fast jeder, dass durch die geschickte Arbeit des I/C’s nahezu alle Gewerbeflächen mittlerweile verkauft wurden und die Ausweisung neuer, für die Entwicklung unserer Kommune wichtiger Gewerbeflächen zwingend erforderlich ist.“
Erstens benötigt die Stadt für potenzielle Firmenansiedlungen die hierfür geeigneten Gewerbeflächen. Zweitens dürfen die Dauerzauderer Rödermarks der nächsten Generation wichtige Entscheidungen zur städtebaulichen Entwicklung nicht vorwegnehmen. Im Rückblick auf 2001 hat das Stadtparlament Rödermarks - außer den Grünen natürlich - die Ausweisung eines Wohn-/Gewerbemischgebiets westlich der Marien-Straße beschlossen. Dort sollten Wohnungen und Gewerbe nebst Grünflächen, Leben und Arbeiten ermöglicht werden. Das Gebiet erstreckte sich damals vom von der Marien-Straße bis zum Rödermarkring und von der Albert - Einstein - Straße bis zur verlängerten Trinkborn-Straße.
„Schon immer war diese Fläche für eine Erweiterung von Rödermarks Gewerbeflächen vorgesehen. Im neuen Flächennutzungsplan wurde das Gebiet erst auf die Hälfte, dann auf ein Drittel der ursprünglichen Fläche verringert, um Rücksicht auf die ökologisch wertvollen Flächen am Rödermarkring zu nehmen und eine Frischluftschneise zu erhalten“, berichtet Hans Gensert.
Als Vertreter der Stadt Rödermark im Planungsverband Rhein-Main der hat Alexander Sturm die richtige Entscheidung für Rödermarks Wirtschaftsentwicklung getroffen, dieses schon massiv geschrumpfte Gewerbegebiet für Rödermarks Nachfolgegenerationen zu erhalten.
Die Frage allerdings, warum das Gewerbegebiet in Urberach am Hainchesbuckel im Flächennutzungsplan plötzlich kleiner erscheint als zuvor, muss an Bürgermeister Kern gerichtet und von ihm beantwortet werden.
Das kleine geplante Gewerbegebiet westlich der Marienstrasse, als Angriff auf die Grünen Mitte zu betrachten, ist schlichtweg falsch und schlechter Stil, da die Grüne Mitte von Parlament einstmals klar definiert wurde. Das Gebiet westlich der Marien Str. war davon kein Bestandteil. Scheint die AL doch andererseits zu vergessen, wen wundert’s, dass die geplante Kinder- und Jugendfarm hingegen ein gehöriges Stück von der Fläche der grünen Mitte abbeißt.
Gensert und Rädlein resümieren „In Rödermarks politischer Landschaft herrscht Konsens, die grüne Mitte in ihrer klar definierten Form zu erhalten. Auf der anderen Seite ist es schwer nachzuvollziehen, aber mittlerweile zu einem vorhersagbaren Ritual geworden, dass die AL das Rad der Geschichte in Rödermark wie immer, wieder einmal im Schnellgang in die Vergangenheit zurückdrehen wollen,“.
FDP-Rödermark: AL - Die Grünen schüren Bürgerängste
von FDP Ortsverband Rödermark
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