Kommunalen Eigenbetrieb Rödermark stärken, Bürger entlasten.
von FDP Ortsverband Rödermark

Manfred Rädlein, FDP Ortsvorsitzender sekundiert Hans Gensert, den Fraktionsvorsitzenden der FDP Rödermark in seinem Bestreben, durch die Zusammenlegung der beiden Eigenbetriebe diese zu stärken und den Bürger zu entlasten.

Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat mit brutaler Härte, bis herunter auf die kommunale Eben gezeigt, so Hans Gensert, das Haushaltsdisziplin zukünftig ein wichtiger Bestandteil der Kommunalpolitik sein wird und muss.
Das Stadtparlament mit Unterstützung der FDP, hat in diesem Jahr den Zusammenschluss der Eigenbetriebe Entsorgung und Dienstleistungen und Gebäudewirtschaft beschlossen, um mit den damit einhergehenden Strukturänderung in der Betriebsorganisation, personelle Optimierung, Effizienzsteigerungen durch die Koordinierung der betrieblichen Abläufe, Verschlankung der zumeist von ehrenamtlichen Mitgliedern besetzten Betriebeskommission und den dadurch entstehenden Synergien und Kostenersparnissen, den neuen Eigenbetrieb wesentlich zu stärken und die Bürger dadurch letztendlich zu entlasten.
Ein wesentlicher Bestandteil für die FDP in diesem Zusammenschluss, war auch die Reduzierung der jeweils zwei Betriebsleiter der alten Eigenbetriebe auf insgesamt zwei Betriebsleiter für den neuen Eigenbetrieb mit Unterstützung der erfahrenen Abteilungsleiter. Durch die festgezurrte Verwaltungsstruktur entsteht dabei zu keiner Zeit irgendein Nachteil für irgendwelches Personal. Im Gegenteil, die Neuaufstellung der des Eigenbetriebs und seiner Spitze sind ein Garant für die Stärke des neuen Eigenbetriebs und dessen nachhaltige Zukunft.
Das Bestreben der FDP in einem neuen Eigenbetrieb „Kommunale Betrieb Rödermark“ die Führungsmannschaft den neuen Gelegenheiten anzupassen stieß bei der Verwaltungsspitze Rödermarks auf heftigen Widerstand. Das geht soweit, dass der Kämmerer schon öffentlich von der Neubesetzung der beiden Eigentriebsspitzen gesprochen hat. Gensert und Rädlein reagieren mit Unverständnis auf diese Aussage, da zwei neue Betriebsleiter für den neuen Eigenbetrieb keinen Sinn machen, eine heftige Kostenerhöhung bedeuten und somit eine zusätzliche Erhöhung des Rödermärker Defizits darstellen würde. Der Bürgermeister, als oberster Verwaltungschef Rödermark, sieht eine Gefährdung der Fürsorgepflicht für die jetzigen Betriebsleiter.
Gerade dies ist es aber nicht! Nur durch die angekündigte neue Ausschreibung wird die Fürsorgepflicht verletzt! Die FDP setzt hat vollstes Vertrauen in die Mitarbeiter des Eigenbetriebes und fordert Sturm auf, auf vorhandene Ressourcen zurück zugreifen.
Es ist an der Verwaltungsspitze Strukturen zu schaffen, Kern und vor allen Dingen Sturm sind gefordert, so Hans Gensert.
Durch eine neue Struktur wird 1. für niemanden irgendwelche Nachteile entstehen. 2. trotz der offiziellen Rezession in unserem Lande, niemand um sein Arbeitplatz fürchten müssen und 3. dem eingespielten Team die Möglichkeit der Stärkung der neuen Betriebsleitung gegeben, so Gensert weiter.
Hans Gensert und Manfred Rädlein sehen in der Schaffung des neuen Eigenbetriebs „Kommunale Betrieb Rödermark“ in der jetzt beschlossenen Form, ein zukunftsfähiges Unternehmen zum Wohle seiner Mitarbeiter, der Stadt Rödermark und seinen Bürgern.



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