Archiv für: März 2010

Gemeinsam für Rodgau
von FDP Ortsverband Rodgau

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Stadtrat Michael Schüßler und der neu gewählte Bürgermeister Jürgen Hoffmann

Der CDU geht es mit dem Bürgerbegehren nur darum, den erfolgreich arbeitenden Stadtrat Michael Schüßler in die Wüste zu schicken und dadurch Ihre eigene Macht abzusichern. Wer das Bürgerbegehren unterstützt, entscheidet sich gegen Stadtrat Michael Schüßler. Unterschreiben Sie nicht! Michael Schüßler steht für Arbeit und Transparenz im Rathaus, den Ausbau der Kinderbetreuung und wichtigen Bauvorhaben, wie die beiden neuen Feuerwehrhäuser. Rodgau braucht Michael Schüßler! Nur mit Jürgen Hoffmann und Michael Schüßler kommt Rodgau voran.



CDU an Peinlichkeit nicht zu überbieten.
von FDP Ortsverband Rodgau

Wer die peinliche Rechtfertigung, des CDU – Fraktionsvorsitzenden Clemens Jäger, zur Rücktrittsforderung der Jungen Union an Stadtrat Schüßler liest und seinen Auftritt in gleicher Sache in der Stadtverordnetenversammlung noch vor Augen hat, kommt aus der Verwunderung nicht mehr heraus. Haben doch offensichtlich diejenigen, die der CDU die Bewertung mit zweierlei Maß unterstellen, recht!
Ein Blick auf die Internetseite der CDU des Kreises Offenbach offenbart Erstaunliches. Kann man doch dort unter der Rubrik „Fraktion“ Herrn Oliver Quilling, neuer Landrat, Bernd Müller, Bürgermeister von Mühlheim, Alexander Sturm, Stadtrat in Rödermark und natürlich Hildegard Ripper, Stadträtin in Rodgau, neben anderen, fein säuberlich aufgelistet mit der entsprechenden Dienst – Email und im Falle der Frau Ripper noch mit Diensttelefon und Dienstfax bewundern.
„Die FDP – Fraktion in Rodgau nimmt selbstverständlich davon Abstand, den uns sehr sympathischen Landrat Quilling oder einen seine Kollegen wegen der Nutzung der dienstlichen E-Mail-Adresse oder wie im Falle der Frau Ripper des Diensttelefons inkl. Fax zum Rücktritt aufzufordern,“ so Heino Reckließ, „auch werden wir unseren Einfluss auf die Julis geltend machen, hier nicht unkontrolliert vorzupreschen.“



Spatenstich für den gemeinsamen Feuerwehrstützpunkt Rodgau Süd
von FDP Ortsverband Rodgau

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Stadtrat Michael Schüssler (FDP) bei seiner Rede zum feierlichen Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus Rodgau Süd.

FDP Fraktion Rodgau beim Spatenstich Prof. Dr. Kurt Offenloch, Heino Reckließ und Jan Böttcher

Rund zehn Millionen Euro investiert die Stadt Rodgau innerhalb eines Jahres in zwei neue Feuerwachen und damit in die Sicherheit ihrer Bürger. Am Samstag war der erste Spatenstich am „Standort Süd“, in den die Wehren aus Nieder-Roden und Dudenhofen einziehen.

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Was am Samstag erstmals als Modell zu sehen war, soll in knapp einem Jahr fertig sein.

Kostenpunkt: 4,5 Millionen Euro. Fünf Millionen Euro veranschlagt die Stadt für das Feuerwehrhaus Jügesheim/Hainhausen, das sie als nächstes in Angriff nehmen will. Finanziert werden die Neubauten zu großen Teilen mit Geld aus den Konjunkturpaketen.
„In Zeiten der Krise ging alles ganz schnell“, lobte Stadtrat Michael Schüßler das Tempo. Vor Jahresfrist gab‘s nur die Erkenntnis, dass das marode Feuerwehrhaus Nieder-Roden eine Sanierung nicht mehr lohnt und „die Idee einiger Weniger - das nennt man landläufig eine Vision“. Dass daraus bis Samstag eine fertig eingerichtete Baustelle mit startbereiten Baggern wurde, schrieb Schüßler, der guten Zusammenarbeit des ganzen Magistrats mit den beiden Wehren, Stadtbrandinspektor Andreas Winter sowie der Planungs- und Bauabteilung im Rathaus zu. Ausdrücklich dankte er dem Kreis für das schnelle Genehmigungsverfahren.
Einhaltung der Zehn-Minuten-Frist dank zentraler Lage
Die erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger sprach von einem „Beispiel gebenden Verfahren“. Am 1. Februar 2009 hätten alle Beteiligten erstmals an einem Tisch gesessen. Am 9. September reichte die Stadt den Bauantrag ein, den der Kreis am 24. November genehmigt hat. Mit ihrer Einschätzung, „das ist sehr, sehr rekordverdächtig“, steht Jäger sicherlich nicht alleine da. Lediglich der Preispoker zwischen Stadt und Grundstücksbesitzer im Sommer hatte das Projekt ein wenig gebremst.
Bürgermeister Alois Schwab betonte, dass die neue Wache für die freiwilligen Feuerwehrleute aus beiden Stadtteilen bei einem Alarm bestens erreichbar ist. Und dank der zentralen Lage seien die Einsatzkräfte innerhalb der gesetzlichen Zehn-Minuten-Frist dort, wo ihre Hilfe gebraucht wird.
Schwab dankte allen rund 240 Rodgauer Feuerwehrleuten für ihr Engagement: „Sie müssen 24 Stunden am Tag damit rechnen, dass Sie zu einem Einsatz gerufen werden.“ - was der Sturmnachmittag gestern einmal mehr bewies.

Quelle: OF-Post 1. März 2010



 
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