FDP: Lagerwahlkampf der CDU in Rodgau ist unnötig!
von FDP Ortsverband Rodgau

Die Warnungen der örtlichen CDU, ein Bürgermeister Jürgen Hoffmann müsse eine Politik von Rot-Grün vertreten, ist nach Meinung der Liberalen nicht haltbar! „Na klar,“ so der Fraktionsvorsitzende der Liberalen, Heino Reckließ, „macht das Bündnis aus SPD, Grünen, FWG und FDP eine andere Politik, als von der CDU gewünscht.“
Wir betreiben in Rodgau eine Politik des sozialen Ausgleichs, der wirtschaftlichen und strukturellen Weiterentwicklung im Sinne der Rodgauer Bürger. Dieses tun wir, um unserem gemeinsamen Ziel, Rodgau zur familienfreundlichen Zuzugsgemeinde zu entwickeln, näher zu kommen. Die Rodgauer brauchen sich keinesfalls, wie von der CDU-Kandidatin veröffentlicht, vor rot-grünen Experimenten fürchten. Die hiesigen Liberalen sind in der Kooperation der „Wächter der bürgerlichen Mitte“ und stehen für eine sozial ausgewogene und wirtschaftlich vertretbare Politik.
Ganz sicher, so die liberale Fraktion, gehört die Wunscherfüllung von Einzelinteressen weder auf die Agenda der FDP noch auf die der Kooperation. Lagerwahlkämpfe sind, nach Ansicht der Liberalen, in der Kommunalpolitik unnötig, da hier die Personen die Politik bestimmen und nicht die Programme der Parteien.
Jede Fraktion in der Kooperation orientiert sich selbstverständlich an ihren Parteiprogrammen, aber Kommunalpolitik lebt stärker von den Sachentscheidungen und demokratischen Kompromissen, so die Liberalen. „Auch deshalb,“ so Reckließ, „haben wir uns für Jürgen Hoffmann ausgesprochen, denn er ist der Kandidat, der zur Arbeitsweise der vier Kooperierten passt, weil er bereit ist, Parteiprogramm und eigenes Ego hinten anzustellen.“
Wer die Arbeit der Kooperation positiv beurteilt, kann mit seiner Stimme bei der nächsten Kommunalwahl die bürgerliche Mitte stärken, indem er sein Kreuz bei uns macht, so die Liberalen abschließend.

Quelle:
http://www.buergerblatt-news.de/?blog=5&page=1&disp=posts&paged=3