Archiv für: 2009

Gansessen der FDP- Rodgau
von FDP Ortsverband Rodgau

Am 04. Dezember um 19:00 Uhr treffen sich die Rodgauer Liberalen zum traditionellen Gansessen in der Rathausgaststätte „Wirtshaus 15“

Der Wirt Dieter Wendland und sein Küchenchef haben für diesen Abend folgendes Menü zusammengestellt:

* Hausgemachtes Gänseschmalz mit frisch gebackenem Bauernbrot

* Gänsekeule und Gänsebrust mit Kartoffelknödel und Rotkraut

* Dessert nach Art des Hauses

Der Preis pro Menü beträgt € 16,50

Die Rodgauer Liberalen freuen sich darauf, mit ihren Freunden das Jahr in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen.



Weihnachtsaktion 2009 „Tee von der FDP“
von FDP Ortsverband Rodgau

Die FDP Rodgau wird an verschiedenen Terminen Ihre Weihnachtsgrüsse an die Rodgauer Bürgerinnen und Bürger verteilen.

Hierzu wurden Weihnachtsflyer erstellt in welche Teebeutel eingeklebt wurden.

Termine Weihnachtsaktion der FDP Rodgau :

04.12.2009 10:30 Uhr Plus Nieder-Roden
04.12.2009 11:00 Uhr Wochenmarkt Nieder-Roden
04.12.2009 19:00 Uhr Gansessen im Wirtshaus 15
05.12.2009 09:30 Uhr Cafe Schäfer Weiskirchen
05.12.2009 10:00 Wochenmarkt Jügesheim
06.12.2009 17:30 Uhr Weihnachtsmarkt Nieder-Roden
11.12.2009 10:30 Uhr Plus Nieder-Roden
11.12.2009 11:00 Uhr Wochenmarkt Nieder-Roden
12.12.2009 10:30 Uhr Cafe Schäfer Weiskirchen
12.12.2009 11:00 Uhr Wochenmarkt Jügesheim
12.12.2009 16:00 Uhr Weihnachtsmarkt Dudenhofen
13.12.2009 16:00 Uhr Weihnachtsmarkt Hainhausen



Liberaler Stammtisch der FDP Rodgau
von FDP Ortsverband Rodgau

Zum liberalen Stammtisch lädt die Rodgauer FDP alle Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger am Freitag den 27. November 2009 um 19:30 Uhr in die TGM Sportsbar in Rodgau Jügesheim ein.

In der Rodgauer Weiskirchner Str. 42 sind alle Liberale und Interessenten in angenehmer und ungezwungener Atmosphäre herzlich Willkommen.

Speisekarte TGM Sportsbar



CDU für Kies, gegen Bürgerinteressen!
von FDP Ortsverband Rodgau

Auf Wunsch der Firma Kaspar Weiss soll der Kiesabbau in Nieder Roden für weitere 40 Jahre festgeschrieben und die Abbaufläche um 53 ha erweitert werden. Die Kooperation von SPD, FDP, Grünen und Freien Wählern wollte in einer Stellungnahme der Stadt festgeschrieben haben, dass die bisherige Abbaufläche geschlossen wird, bevor weiter abgebaut wird. So wäre es möglich, den Badesee zu renaturieren und den Rodgauern ohne Einschränkungen als Naherholungsgebiet und Freizeitfläche zur Verfügung zu stellen.

Die CDU Rodgau dagegen, unterstützt den Antrag der Fa. Weiss, der eine Wasserfläche von über 60 ha vorsieht und bei dem mit einer Renaturierung für die Bürger nicht vor Ablauf der gesamten Zeit zu rechnen ist.

Die Kooperation fragt sich, was die CDU dazu bringt, in der Stadtverordneten-versammlung als Lobbyist der Kiesfirma aufzutreten? Wieso die CDU-Fraktion die wirtschaftlichen Interessen des Kiesabbauers über die berechtigten Interessen der Bürgerinnen und Bürger Rodgaus stellt. Denn alle Vorschläge zum Beenden der Auskiesung und Beginn der Renaturierung wurden von Seiten der CDU mit Argumenten wie „ist zu unwirtschaftlich“ oder „ist dem Unternehmen nicht zuzumuten“ rundweg abgelehnt.

Nach Überzeugung der Kooperation, sollten auch die gewählten Vertreter der CDU zuerst einmal das Wohl der Rodgauer Bürger im Auge haben. Die Kooperation wird einen entsprechenden Antrag zur Stellungnahme der Stadt zum Flächennutzungsplan einbringen. Die CDU bekommt somit am kommenden Montag die Gelegenheit ihr Vorgehen zu überdenken und im Sinne der Bürger mit den Mehrheitsfraktionen abzustimmen.

badesee



FDP – Fraktion setzt auf neuen Politstil
von FDP Ortsverband Rodgau

Die Fraktion der Liberalen sieht im Votum der Bürger für Jürgen Hoffmann, die Aufforderung in Rodgau ein neues Kapitel im politischen Umgang der Parteien aufzuschlagen.
Wir haben in den letzten Tagen des Wahlkampfes mit Freude bemerkt, so der Fraktionsvorsitzende der FDP Heino Reckließ, das Hoffmann nicht nur von den Kooperationspartnern sondern auch von der CDU unterstützt wurde.
Die CDU hat damit bewiesen, so Reckließ, dass sie die Interessen Rodgaus über die Parteigrenzen hinweg beurteilt und auch in der Lage ist über ihren Schatten zu springen.
Die Liberalen sehen die Wahl Hoffmanns als einen Schritt in die richtige Richtung, warnen aber davor, jetzt übermütig zu werden und demokratische Parteien von den Entscheidungsprozessen auszuschließen. „Es darf nicht der dumme Spruch – Mehrheit ist Mehrheit – die demokratische Auseinandersetzung unter den Parteien ersetzen.“
„Wir Liberalen sind in der Kooperation der Wächter der bürgerlichen Mitte,“ so Reckließ, „wir werden darauf achten, dass sich das politische Klima in Rodgau wieder mehr zu einem Miteinander entwickelt.“ Die Liberalen wollen das gelebte, positive Miteinander der Kooperation auch nach außen oder besser gesagt auch in die Stadtverordnetenversammlung tragen. Deshalb verstehen wir uns innerhalb der Kooperation als Scharnier zwischen dem Bündnis und der CDU – Fraktion, so Reckließ.
Wir wollen das Ergebnis der Bürgermeisterwahl auch umsetzten und Jürgen Hoffmann in die Lage bringen wirklich der Bürgermeister aller Rodgauer sein zu können, so die Liberalen.

Wahlkampf 2009
Wahlkampfstand der FDP Rodgau zur Bundestags-, Landrats- und Bürgermeisterwahl 2009



Politischer Stammtisch
von FDP Ortsverband Rodgau

FDP – Stammtisch mit Daniell Bastian!

Am 17. September ab 19:00 Uhr, treffen sich die Rodgauer Liberalen im Biergarten der Gaststätte „15“ im Rathaus, zum politischen Stammtisch.
Der Kandidat der FDP für das Landratsamt, Herr Daniell Bastian wird anwesend sein und alle Fragen von interessierten Bürgern beantworten.
Ebenfalls anwesend und auskunftsfreudig sind die Mitglieder der FDP – Fraktion und Stadtrat Michael Schüßler!



FDP: Lagerwahlkampf der CDU in Rodgau ist unnötig!
von FDP Ortsverband Rodgau

Die Warnungen der örtlichen CDU, ein Bürgermeister Jürgen Hoffmann müsse eine Politik von Rot-Grün vertreten, ist nach Meinung der Liberalen nicht haltbar! „Na klar,“ so der Fraktionsvorsitzende der Liberalen, Heino Reckließ, „macht das Bündnis aus SPD, Grünen, FWG und FDP eine andere Politik, als von der CDU gewünscht.“
Wir betreiben in Rodgau eine Politik des sozialen Ausgleichs, der wirtschaftlichen und strukturellen Weiterentwicklung im Sinne der Rodgauer Bürger. Dieses tun wir, um unserem gemeinsamen Ziel, Rodgau zur familienfreundlichen Zuzugsgemeinde zu entwickeln, näher zu kommen. Die Rodgauer brauchen sich keinesfalls, wie von der CDU-Kandidatin veröffentlicht, vor rot-grünen Experimenten fürchten. Die hiesigen Liberalen sind in der Kooperation der „Wächter der bürgerlichen Mitte“ und stehen für eine sozial ausgewogene und wirtschaftlich vertretbare Politik.
Ganz sicher, so die liberale Fraktion, gehört die Wunscherfüllung von Einzelinteressen weder auf die Agenda der FDP noch auf die der Kooperation. Lagerwahlkämpfe sind, nach Ansicht der Liberalen, in der Kommunalpolitik unnötig, da hier die Personen die Politik bestimmen und nicht die Programme der Parteien.
Jede Fraktion in der Kooperation orientiert sich selbstverständlich an ihren Parteiprogrammen, aber Kommunalpolitik lebt stärker von den Sachentscheidungen und demokratischen Kompromissen, so die Liberalen. „Auch deshalb,“ so Reckließ, „haben wir uns für Jürgen Hoffmann ausgesprochen, denn er ist der Kandidat, der zur Arbeitsweise der vier Kooperierten passt, weil er bereit ist, Parteiprogramm und eigenes Ego hinten anzustellen.“
Wer die Arbeit der Kooperation positiv beurteilt, kann mit seiner Stimme bei der nächsten Kommunalwahl die bürgerliche Mitte stärken, indem er sein Kreuz bei uns macht, so die Liberalen abschließend.

Quelle:
http://www.buergerblatt-news.de/?blog=5&page=1&disp=posts&paged=3



FDP: Minister Banzer unzureichend informiert!
von FDP Ortsverband Rodgau

Die FDP – Fraktion nimmt mit Freude zur Kenntnis, dass anlässlich des Besuches von Familienminister Banzer, die Bürgermeisterkandidatin der CDU die Beschlüsse zum kostenlosen Kindergarten als wegweisend bezeichnet. „Wir kommen aber nicht umhin,“
so Jan Böttcher (FDP), darauf hinzuweisen, dass die CDU - Fraktion diese „wegweisenden Beschlüsse“ bei keiner Abstimmung mitgetragen hat.“
Stattdessen gefiel sie sich darin, das mit exorbitanten Kosten verbundene Mittagessen für die Kinder, kostenlos anbieten zu wollen. „Aber Anlauf- und Folgekosten im Bereich von jährlich mehreren Millionen sind für die Stadt zurzeit nicht tragbar. Außerdem würde diese Leistung in den Bereich der so genannten „freiwilligen Leistungen“ fallen, die uns die Kommunalaufsicht strengstens untersagt hat, so Böttcher.
Bei der Aussage des Ministers, landesweit gäbe es 18% Gruppenplätze für unter dreijährige Kinder, da würde Rodgau noch Nachholbedarf haben, hätte die FDP – Fraktion schon klarere Angaben der CDU – Kandidatin gewünscht. Fakt ist: Durch die familienfreundliche Sozialpolitik der Kooperation von SPD. Bündnis90/Die Grünen, FWG und FDP kann Rodgau heute schon eine Quote von 20,2% bzw. 24,2% bei den Betreuungsplätzen aufweisen. Die prozentuale Unterscheidung beruht auf verschiedenen Rechenmodellen. Einmal werde alle berechtigten Kinder unter drei Jahren erfasst, beim zweiten Modell werden die Kinder im ersten halben Lebensjahr nicht berücksichtigt.
Die Planung, die von Sozialdezernent Michael Schüßler (FDP) in den Ausschüssen vorgestellt wurde, geht in 2010 von einer Quote von 22% bzw. 26,4% und 2011 von 27,4 bzw. 33% aus. „Wir verstehen,“ so Böttcher, „das die CDU sich mit den Erfolgen der Kooperation etwas schwer tut, erwarten aber gerade von der Bürgermeisterkandidatin eine sehr positive Außendarstellung der guten Rodgauer-Verhältnisse!“



Schüßler kämpft für Feuerwehrstandort
von FDP Ortsverband Rodgau

Feuerwehr2

Rodgau - (bp) Die Verhandlungen um den Grundstückspreis für den Feuerwehrneubau Dudenhofen / Nieder-Roden gehen kommende Woche in eine neue Runde. Am Donnerstagabend näherten sich die Stadt, vertreten durch Stadtrat Michael Schüßler, und die privaten Grundbesitzer zwar an. Eine Einigung gab es aber auch nach knapp drei Stunden noch nicht.
Die Grundstückseigentümer rückten von ihrem einst von ihnen als angemessen betrachteten Preis von 260 Euro / Quadratmeter ab. Sie liegen mit ihren Vorstellungen aber immer noch sehr deutlich über dem, was die Stadt ursprünglich geboten hatte: 125 Euro.
Die Stadt muss die zwei Privatparzellen (1 553 und 1 221 Quadratmeter groß) kaufen, um den Neubau auf dem heutigen Nieder-Röder Festplatz nahe dem Toom-Center realisieren zu können.
Lesen Sie hierzu auch:
„Heute wieder Poker um den Feuerwehrbau“
Thomas Beike, Anwalt der Grundeigentümer teilt mit, seine Mandanten seien zu weiteren Zugeständnissen bereit, „um einen sehr zeitnahen Konsens herbeizuführen“. Stadtrat Schüßler muss nun mit den Fraktionen das weitere Vorgehen beraten.
Im Bau- und Verkehrsausschuss hatte er berichtet, die Preisvorstellungen der Eigentümer und der Stadt lägen meilenweit auseinander. Deshalb sei eine Rathaus-Abordnung bei der Enteignungsstelle des Regierungspräsidiums Darmstadt gewesen, „um dort unsere Vorstellungen vorzutragen“. Seit Veröffentlichung eines Berichts darüber in unserer Zeitung, tobt auf unserer Onlineseite eine emotionale Debatte zu diesem Thema. Von „Abzocke“ und „gierigen Ackerbesitzern“ ist dort die Rede.

Ouelle; Of-Post vom 4. Juli 2009



FDP Stadtrat Schüßler setzt sich für junge Familien ein
von FDP Ortsverband Rodgau

streik

Rodgau - (eh) Nachdem städtische Kindergärten in den letzten Wochen mehrmals streikbedingt geschlossen waren, will die Viererkooperation im Stadtparlament den Eltern einen halben Monatsbeitrag und das anteilige Essengeld zurückzahlen. Dies fordern SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Freie Wähler in einem Eilantrag zur Stadtverordnetensitzung am Montag, 6. Juli.
An neun Tagen hatten Rodgauer Erzieherinnen für Gesundheitsschutz und eine angemessene Bezahlung gestreikt. Viele Kindertagesstätten boten nur Notgruppen an oder waren ganz geschlossen. Dadurch hat die Stadt rund 60 000 Euro Personalkosten eingespart Streikende erhalten kein Gehalt, sondern werden aus der Streikkasse ihrer Gewerkschaft bezahlt. Die Eltern müssen jedoch die Betreuungsgebühren weiterhin entrichten, denn die Gebührensatzung sieht keine Ausnahme vor. Die Elternbeiträge decken rund ein Viertel der Betriebskosten.
„Die Stadt hat durch den Streik Geld gespart. Die Eltern dagegen wurden stark belastet. Da ist eine Geste des guten Willens und der Anerkennung am Platz, auch wenn es dafür keine Verpflichtung gibt“, sind sich die Kooperationspartner einig.
Forderungen nach einer Erstattung der Gebühren wurden im Gesamtkindergartenbeirat aus den Kitas Nordring und Turmstraße laut. Elternbeiräte anderer Einrichtungen regten an, das eingesparte Geld den Kindergärten zu geben. Stadtrat Michael Schüßler kündigte eine rasche Einigung an: „Ich will nicht täglich Briefe beantworten, in denen Eltern ihrem Unmut Luft machen.“
Besonders hart wurden Eltern von Kleinkindern unter drei Jahren vom Streik getroffen. Sie bezahlen die höchsten Beiträge und sind in der Regel wegen Erwerbstätigkeit auf eine zuverlässige Betreuung angewiesen. Notgruppen kommen nicht infrage, weil man Kleinkindern keine wechselnden Bezugspersonen zumutet.
Auch die Vertrauensleute der Gewerkschaft Ver.di sind dafür, die 60 000 Euro nicht im Haushaltsloch zu versenken. Neben einer Rückzahlung an die Eltern regt Gerhard Jost-Perizonius in einer Pressemitteilung an, „einen Teil des Geldes für zusätzliche Maßnahmen des Gesundheitsschutzes für die Beschäftigten zu verwenden“. Damit könne der Magistrat zur Verbesserung der kritischen Arbeitsbedingungen beitragen.

Ouelle: OF-Post vom 04. Juli 2009



FDP setzt Stadtrat an die Spitze
von FDP Ortsverband Rodgau

Rodgau – (pep) Stadtrat Michael Schüßler ist der neue Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Rodgau. Die Mitgliederversammlung wählte ihn am Freitag mit knapper Mehrheit zum Nachfolger von Dr. Burkhard Winter, der bereits vor einiger Zeit seinen Rückzug angekündigt hatte.

Der neue Vorstand der FDP Rodgau (von links): Markus Lindner, Wolfgang Kroner, Harald Stieber, Vorsitzender Michael Schüßler, Sandra Hesse, Dr. Bodo Holtkamp, Heino Reckließ, Michael H. Hillger und Dr. Matthias Winter.

Die Stärke der kleinen Partei (43 Mitglieder in Rodgau) sieht Schüßler in der Geschlossenheit: „Wir haben an einem Strang gezogen und eingehalten, was wir versprochen haben.“ Angetreten ist er mit dem Konzept eines Vorstandsteams, also mit zwei gleichberechtigten Stellvertretern aus Mitgliederschaft und Parlament.
Sein Gegenkandidat für den Vorsitz, Dr. Robert Rankl, gehört dem neuen Vorstand nicht an. Nach seiner Wahlniederlage war er nicht bereit, für den stellvertretenden Vorsitz zu kandidieren. Michael Schüßler hatte ihm einen Stellvertreterposten vorgeschlagen.
Der neue Vorsitzende kündigte an, er wolle alle in die Arbeit des Ortsverbandes einbinden, die daran mitarbeiten wollten. Man könne auf kein einziges Mitglied verzichten, das sich einbringen möchte.
Als stellvertretender Vorsitzender wurde FDP-Fraktionsvorsitzender Heino Reckließ wiedergewählt. Gleichberechtigt neben ihm steht Informatikstudent Markus Lindner, der im Nebenfach Politik studiert. Sandra Hesse wurde als Schatzmeisterin bestätigt.
Immobilienfachwirt Michael H. Hillger besetzt die Stelle des Europabeauftragten, eine besondere Form des Beisitzers. Als weitere Beisitzer wurden Harald Stieber, Dr. Bodo Holtkamp, Marita Hermes, Wolfram Kroner und Dr. Matthias Winter gewählt. Die Rechnungsprüfer sind Dr. Burkhard Winter und Paula Wild.

Ouelle; Of-Post von Juni 2009



 
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