Archiv für: Februar 2012

Liberales Modell macht in Isenburg Schule!
von FDP Ortsverband Neu-Isenburg


"Hugenottenpark" mit Blick auf die BfB Gebäude.

2011 lud die Neu-Isenburger FDP die Bürger ein, bei der Umgestaltung des Güterbahnhofgeländes vor der Branntweinmonopolbehörde einen neuen Namen für das zu schaffende Areal zu finden. „Dieser neue Stil scheint sich nun auch in der bürgerlichen Koalition fortzusetzen“, so Richard Krüger, stellvertretender Ortsverbandsvorsitzender. „Die Präsentation der Neugestaltungsentwürfe in der Bürgerversammlung am 5. März 2012 und die Möglichkeit der Bürger, Vorschläge einzubringen, begrüßen wir sehr, so Krüger! Die Namensgebung – schließlich ist ein Name mindestens genauso wegweisend wie die Gestaltung – muss jedoch genauso demokratisch und mit Bedacht erfolgen.“

Daher spricht sich die FDP für einen öffentlichen Ideenwettbewerb aus , allerdings mit der Vorgabe, dass sich der Name des Platzes auf das Umfeld beziehen sollte.



Einladung zum 29. Liberalen Stammtisch am 1.3.2012, 19:30 Uhr: Nach dem Ausbau – vor neuen Herausforderungen
von FDP Ortsverband Neu-Isenburg

Neu-Isenburgs Auseinandersetzung mit dem Fluglärm.

Wie wird Fluglärm gemessen und welche Auswirkungen hat er auf die Betroffenen?

Was hat das Nachtflugverbot gebracht und wie sind die Chancen, dass es bestehen bleibt?

Wie kann sich jeder Bürger selbst über die Belastung und eventuelle Regelverstöße informieren?

Um Antworten auf diese und viele weitere Fragen zu erhalten, begrüßen wir als Gast zu unserer Veranstaltung

Herrn Dr. Peter Schönegge
Biologe im Fachbereich Natur- und Umweltschutz der Stadt Neu-Isenburg

Herr Dr. Schönegge hat sich in den vergangenen Jahren intensiv mit dem Thema Fluglärm auseinandergesetzt und gilt weit über die Stadtgrenzen hinaus als renommierter Fachmann hierzu.

Dabei erwarten uns nicht nur interessante Einblicke und Informationen „aus erster Hand“; selbstverständlich bleibt auch genug Raum für Fragen, Diskussionen und anregende Gespräche.

Veranstaltungsort ist das Hotel/Gasthaus „Linde“, Frankfurter Str. 111, 63263 Neu-Isenburg.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung: Telefonisch unter 06102-326324 oder per E-Mail an info(at)fdp-neu-isenburg.de.

Aber auch für Kurzentschlossene halten wir selbstverständlich einige Plätze frei.



Narren-Delegation der Liberalen zu Gast beim CDU-Eulenempfang 2012
von FDP Ortsverband Neu-Isenburg

"Isseborsch - Helau!", "Eulalia - Helau!", "FDP - Helau!"

.. tönte es gleich mehrfach an dem geselligen Abend beim "Eulenempfang" unseres Koalitionspartners im Alfred-Delp-Haus der katholischen Kirchengemeinde Hl. Kreuz. Dass hier einmal ausgelassen gefeiert werden durfte, versteht sich von selbst. 5 liberale Vertreter unseres Orsverbands sangen, schunkelten und genossen die zahlreichen Büttenreden, in denen vor allem der politische "Gegner", nein, sprechen wir politisch korrekt besser vom "Wettbewerber", sein Fett ab bekam. Aber da ja manches in der Isebojer Fassenacht auch nicht so heiß gegessen wird, wie es gekocht ist, saßen am Ende alle weiter recht friedlich beieinander. Denn wie heißt es doch zutreffend in einem berühmten lokalen Volkslied: "Die aller, aller schönste Sach' is Isebojer Fassenacht ..."



Der Frankfurter Umweltzonen-Irrglaube: Gut, dass hier Neu-Isenburg bislang nicht mitgemacht hat.
von FDP Ortsverband Neu-Isenburg

Etwas mehr als drei Jahre ist es nun her, dass in Frankfurt am Main eine so genannte "Umweltzone" eingerichtet wurde. Schon damals waren viele damit verbundene Probleme - auch für uns benachbarte Isenburger Bürger - abzusehen und wurden bereits im September 2009 vom umweltpolitischen Sprecher des Vorstands der FDP Neu-Isenburg, Alexander Jungmann, so prophezeit.

Selbst jetzt nach Einführung der schärfsten Stufe (nur noch Einfahrt mit grüner Plakette) am 1. Januar 2012, die einher ging mit der Verbannung der vermeintlich letzten Luftverpester, nämlich Fahrzeugen, die sich nur mit einer gelben Plakette der Schadstoffklasse 3 schmücken dürfen, ist der Nutzen für die Umwelt mehr als fraglich. So werde sich auch nach dem neuesten grün getünchten Schildbürgerstreich unserer Nachbarn im Norden kein Erfolg einstellen, meint Jungmann, und es sei schon jetzt sicher, dass die EU-Grenzwerte für die Belastung mit Feinstaub an vielen Messstationen weiter überschritten werden.

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“Gravenbruch im Wandel – Fluch & Segen”
von FDP Ortsverband Neu-Isenburg

FDP-Ortsbeirätin Mechthild Voigt führte eine Reihe von “kälteresistenten” Parteifreunden, Gästen und den Ortsvorsteher des CDU-Koalitionspartners Alois Veith, die allesamt der FDP-Vorsitzende Jörg Müller im Namen des Vorstands bei frostigen Temperaturen herzlich begrüßen konnte, durch den Stadtteil Gravenbruch. Dabei referierte Mechthild Voigt als langjährige Einwohnerin Gravenbruchs äußerst kompetent unter dem Motto “Gravenbruch im Wandel – Fluch & Segen” über die Entwicklung unseres östlichen Stadtteils seit seiner Gründung in den 60er Jahren und die Wandlung von einem einst sehr kinderreichen Wohngebiet zu einer sich im Alter “evolutorisch” weiter entwickelnden Wohnsiedlung. Dazu zählen auch eine Reihe von damit einher gehenden Problemen, wie der Wegzug vieler junger Menschen oder die in die Jahre gekommene Einzelhandelsinfrastruktur im Ortskern mit einer Reihe von geschäftlichen Leerständen. Stationen des “geführten Spaziergangs” waren u.a. die evangelische Kirchengemeinde mit einem Besuch des dortigen Gemeindereferenten Joachim Reinhard und einer Reihe von Jugendlichen der Gemeindejugendvertretung, die beiden Ladenzeilen sowie das Seniorenhaus in der Meisenstraße.

Als Fazit halten Mechthild Voigt und der Ortsverband der FDP fest: Eines weiteren Bevölkerungsschrumpfens muss auch seitens der Lokalpolitik vorgebeugt werden, die kirchliche Jugendarbeit der christlichen Gemeinden muss weiter unterstützt werden und die immer noch vorhandene Attraktivität des Ortsteils als relativ ruhiges Wohngebiet muss erhalten werden. Dann ist uns um unser immer noch schönes Gravenbruch auch nicht bange.



„Etwas Warmes braucht der Mensch…..“
von FDP Ortsverband Neu-Isenburg

…. so das inoffizielle Motto des Glühweinstandes in der Fußgängerzone am vergangenen Samstag, 11.2.2012.

Um den Passanten, welche ungeachtet der arktischen Temperaturen mit zum Teil zweistelligen Minusgraden ihre Einkäufe in der Bahnhofstraße erledigten, Gelegenheit zum Aufwärmen zu bieten, verteilte der Ortverband heißen Glühwein.

Dabei bot sich gleichzeitig auch die Gelegenheit, mit vielen Bürgern anregende Gespräche zu führen, wobei natürlich die aktuelle Fluglärmdiskussion im Mittelpunkt stand. „Schön, dass Ihr auch einmal da seid, wenn kein Wahlkampf ist“ – dieses Lob bekamen die Organisatoren des Glühweinstandes mehrfach zu hören.



Kontakt gelungen? – Über die Tücken einer Bürgerversammlung
von FDP Ortsverband Neu-Isenburg

Vorstands- und Fraktionsmitglieder der FDP nahmen die Gelegenheit wahr, sich anlässlich einer Bürgerversammlung in den Räumen der Johannesgemeinde zum Thema“ Bau von altengerechten Wohnungen“ in der Körnerstraße zu informieren und gleichzeitig zu registrieren, wie so etwas optimal ablaufen kann. Festzustellen war, dass ,außer von CDU und FDP, keine weiteren Politiker der im Stadtparlament vertretenen Parteien anwesend waren.

Als Fazit des Verlaufs der Bürgerversammlung lässt sich, die Durchführung betreffend, aus Sicht der Freien Demokraten folgendes festhalten:

Positiv:

Hochrangige und kompetente Ansprechpartner vorhanden, Versammlungsort war platzmässig ausreichend, notwendige Anzahl von Plänen etc. und Mikro vorhanden

Negativ:

Statt alle Gesprächspartner ausreichend zu Wort kommen zu lassen ,mehr oder weniger eine One-Man-Show.

Keine überzeugende Gesprächsführung, kein Stillstellen von dauernd dazwischenredenden Teilnehmern, deshalb Frust bei denen, die sich meldeten und deshalb trotzdem nicht zeitnah drankamen.

Falsche Zahlen aus den Reihen der Diskussionsteilnehmer wurden nicht richtiggestellt.

Teilnehmer sprachen ohne Mikrofon, waren kaum zu verstehen. Letztere stellten sich meist nicht vor, man wusste dementsprechend nicht, wer da sprach.

Es wurden zu viele „Bauplätze“ gezeigt, die nicht geeignet waren. Besser wäre gewesen, die vorzustellen, die evtl. bebaubar wären.

Es fanden des weiteren augenscheinlich zu viele Einzelgespräche im Vorfeld statt, wo es Zusagen gab, die dann nicht haltbar waren, dem Gesprächspartner gegenüber aber nicht korrigiert, was zu unangenehmen Äußerungen der betroffenen Bürger führte.

Alles in allem war dies eine Bürgerversammlung, aus der man lernen musste, dass eine Bürgerversammlung so nicht durchgeführt werden sollte, wenn sie denn etwas bewirken soll.

Trotzdem ein informativer und interessanter Abend, man konnte etliches für die zukünftige Durchführung von Bürgerversammlungen lernen.



 
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