Archiv für: September 2010

Herbstgespräch 2010.
von FDP Ortsverband Neu-Isenburg

Traditionelles Herbstgespräch der FDP mit Referentin Eva Dude, Hauptgeschäftsführerin IHK Offenbach.

Dem rührigen Ortsvorsitzenden der FDP Neu-Isenburg, Thomas Russ, ist es gelungen, wieder ein highlight bei den traditionellen Herbstgesprächen des FDP Ortsverbandes zu setzen.

Eva Dude, Hauptgeschäftsführerin der IHK Offenbach, ist die Referentin des Abends.


Eva Dude, Hauptgeschäftsführerin IHK Offenbach.

Ihr Thema lautet: „Herausforderung für die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften- Rolle der IHK“

Ein Thema, das Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Vorstände und Gewerkschaften interessieren muss, ein Thema, welches in der letzten Zeit unter dem Rubrum Fachkräftemangel, ein mittelfristiges Problem, umfänglich in der Presse aufgezeigt wurde.

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23. Politstammtisch “Standortfaktor Kinderbetreuung”.
von FDP Ortsverband Neu-Isenburg

Standortfaktor KinderbetreuungThema des 23. FDP-Politstammtischs.

Zu ihrem monatlichen Politstammtisch unter dem Motto “Standortfaktor Kinderbetreuung” lädt die FDP Neu-Isenburg alle Interessierten am Mittwoch den 29. September 2010, um 19:30 Uhr, in das gemütliche Bistro “Genussreich”, beim Ärztezentrum, Friedhofstraße ein.

Laut einer GFK Studie ist für 90 Prozent der Beschäftigten zwischen 25 und 39 Jahren mit Kindern die Familienfreundlichkeit ebenso wichtig wie das Gehalt, oder sogar wichtiger.

So achten mittlerweile nicht nur Familien, sondern auch eine zunehmende Zahl von Unternehmen bei Ihrer Standortwahl, auf das örtliche Angebot an qualitativ hochwertiger und flexibler Kinderbetreuung.

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FDP Neu-Isenburg stellte Liste für die Kommunalwahl 2011 auf.
von FDP Ortsverband Neu-Isenburg

Susann Guber Spitzenkandidatin.

Mit nahezu 50% anwesenden Mitgliedern ging die Listenwahl für die Kommunalwahl 2011 im Bistro „GenussReich“ unter Leitung von FDP- Kreisauschußmitglied Axel Vogt aus Egelsbach gestern Abend über die Bühne.

Nachdem zuvor nach erfolgter Kassenprüfung Schatzmeisterin Helga Gräber und dem Vorstand Entlastung erteilt wurde, erfolgte in großer Einigkeit die Listenwahl.



Susann Guber, Spitzenkandidation der FDP Neu-Isenburg.

Spitzenkandidatin auf Platz 1 wurde Susann Guber, die vom Altliberalen Gräber in einer mit großem Beifall bedachten Rede, vorgeschlagen wurde. Geführt von Susann Guber sei mit Geschlossenheit und Entschlossenheit die große Chance vorhanden, in der Kommunalwahl am 27.3.2011 vier Plätze in der Stadtverordnetenversammlung zu besetzen.

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Anfrage der FDP-Fraktion: Ärztliche Versorgung in Zeppelinheim.
von FDP Ortsverband Neu-Isenburg

Anfrage:

Nachdem die Praxis des Mediziners Dr. G. seit geraumer Zeit leer steht und damit das sog. “Ärztehaus” in Zeppelinheim nicht mehr die früher gewohnte Versorgung der Bürger sicherstellt, möchten wir gerne wissen:

Wie gestaltet sich derzeit die ärztliche Grundversorgung in Zeppelinheim?

Stimmt es, dass der Magistrat plant, Ärzten die Behandlung von Patienten in Räumen des Bürgerhauses zu ermöglichen? Wenn ja, wie soll diese genau aussehen?

Jörg Müller
Stv.Fraktionsvorsitzender



Antrag der FDP-Fraktion zum Thema Seniorenwohnungsbau.
von FDP Ortsverband Neu-Isenburg

Der Magistrat wird beauftragt dafür Sorge zu tragen, dass in Neu-Isenburg z.B. im Neubaugebiet Birkengewann sowie in den Gebäuden der GEWOBAU Wohneinheiten für Seniorinnen und Senioren durch Neu- oder Umbau bzw. entsprechende Vorgaben bei Baugenehmigungen, entstehen.

Auch bei beantragten Umbaumaßnahmen im Altbaubereich sollte bei den entsprechenden Genehmigungen darauf geachtet werden, dass Wohnungen für Seniorinnen und Senioren anteilig vorgesehen werden.

Begründung:

Immer mehr kleine, preiswerte Wohnungen, möglichst mit ebenerdiger Dusche und rollator- oder rollstuhlfähig, werden in Zukunft auch in Neu-Isenburg gebraucht. Wie vor einiger Zeit eine Anfrage der FDP ergab, gibt es diese Wohnungen, gerade auch bei der GEWOBAU, allerdings bei weitem nicht im nötigen Umfang. Im privaten Vermietungsbereich gibt es diese so gut wie gar nicht. Hier muss nach Auffassung der FDP-Fraktion rechtzeitig gegengesteuert werden, dazu dient dieser Antrag. Auch Aufzug und automatische Türöffner gehören in Mehrfamilienhäusern zu erwünschten Installationen.

Wir verweisen hier auch auf die “Bedarfsanalyse Seniorengerechtes Wohnen” der Stadt Frankfurt am Main, die u.a. Anlass für diesen Antrag war.

Helga Gräber
Stv.Fraktionsvorsitzende



Antrag der FDP-Fraktion zum Thema Abwasseranschlüsse.
von FDP Ortsverband Neu-Isenburg

Der Magistrat wird gebeten sich dafür einzusetzen, evtl. mit Hilfe des Hessischen Städte- und Gemeindebundes, dass in Hessen, wie gerade jetzt in Schleswig-Holstein,

die Pflicht der Hauseigentümer, auf ihre Kosten die Abwasserhausanschlüsse überprüfen und gegebenenfalls reparieren zu lassen, von bisher 2013 auf einen erheblich späteren Zeitpunkt verlegt wird.

Begründung:

In Schleswig-Holstein wurde gerade in diesen Tagen die Verpflichtung der Hauseigentümer, ihre Abwasserhausanschlüsse auf eigene Kosten überprüfen und ggfs. reparieren zu lassen, um etwa zehn Jahre verschoben.

Dort hat es eine landesweite Bürgerinitiative geschafft, dies zu erreichen. Vielleicht kann hier die Stadt Neu-Isenburg der Initialzünder für eine ähnliche Regelung in Hessen werden. Der derzeitig enge Zeitraum(bis 2013) führt dazu, dass die verhältnismäßig wenigen Anbieter ein Preisdiktat ausüben könnten und auch, wie schon geschehen, unseriöse Anbieter den engen Zeitkorridor für ihre Machenschaften nutzen.

Edith Reitz
Fraktionsvorsitzende



 
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