Bulgarien braucht die EU.
von FDP Ortsverband Neu-Isenburg

Wenn sich die demokratischen Strukturen in Bulgarien verfestigen sollen und die junge Generation Bulgariens eine Chance haben soll, das Land in diesem Sinne zu entwickeln. Dies ist in kurzen Worten gefasst das Fazit des Vortrages von Dr. Jani Kirov, Max-Plack-Istitut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt, anlässlich des Herbstgesprächs der Neu-Isenburger FDP im Lukas-Zentrum. Hervorragend aufbereitet, frei sprechend, trug Dr. Kirov, ein junger bulgarischer Forscher, seine Thesen zum Thema „Bulgarien und die EU-braucht Bulgarien die EU ?“ vor.


Zuhörerschaft wärend dem Vortrag von Dr. Jani Kirov.

Wohl wissend, dass er zu interessiertem nichtwissenschaftlichen Publikum sprach, gab er einen Abriss der bulgarischen Geschichte aus der Zeit von Byzanz bis zum Beitritt in die EU.


Dr. Jani Kirov, Referent am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte.

Ausführlich begründete er die Notwendigkeit der Unterstützung Bulgariens durch die EU, nicht zuletzt die Schaffung von Arbeitsplätzen durch Investitionen. Auch die Demokratisierung schreite, unterstützt durch die EU, voran. Danach schlossen sich Fragen des interessierten Publikums an und es wurde mehrfach betont, dass man erst heute ausführlich über Bulgarien informiert worden sei. Dazu beigetragen hatte auch ein „Co-Referat“ von Honorarkonsul Lankau und seines Wirtschaftsrates Slavov.

Danach wurden von Helga Gräber und „ihrem“ Team, die auch die Tische wieder schön herbstlich dekoriert hatten, bulgarischer Wein, Käse, Trauben und Brot kredenzt und noch Tischgespräche mit dem Referenten geführt, der mit viel Beifall bedacht worden war.

Erst gegen 23 Uhr verließen die letzten Gäste die „ausverkaufte“ Veranstaltung.