
v.l.n.r.: Helga Gräber, Gerhard Gräber und Herbert Hunkel.
Kämmerer Hunkel landete bei seinem Besuch beim Politstammtisch der FDP im Prince einen "Punktsieg". Unbeirrt vom "Zahnfühlen" durch den Altliberalen Gerhard H. Gräber verteidigt Herbert Hunkel vor ca. 15 interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern die Position des Kämmerers. Dieser müsse, unbeachtet der Wünsche der Politiker, immer den ausgeglichenen Haushalt im Auge haben. Und dieses Ausgeglichensein, so Hunkels Credo, habe eben Priorität.
Die vereinbarte Stunde verging wie im Flug, gab Hunkel doch auch viele Zusatzinformationen aus dem Bereich städtischer Finanzpolitik im Spielball vielfältiger Außenverflechtungen.

Mit herzlichem Dank der Liberalen wurde Herbert Hunkel verabschiedet, der sich auch bedankte für die Möglichkeit, einmal die Situation des Kämmerers darstellen zu dürfen. Mit den Worten: "Meine Frau wird sich freuen, dass ich heute mal früher zuhause bin", verließ Hunkel die Runde, die sich noch eine ganze Weile im trauten Kreise besprach.
