Mit klarem Blick auf die Bedürfnisse der Hainburger Bürger stellen die Kandidaten der hainburger FDP um Spitzenhandidatin Ingrid Berger-Welzbach die Sachthemen klar in den Mittelpunkt der Komunalwahl.
„Wir arbeiten für die Themen die Hainburg bewegt, das parteipolitische Mehrheitsdenken überlassen wir anderen.“ so die Spitzenkandidatin der Liberalen zu Kommunalwahl am 27.März. Daher hat Sie gemeinsam mit Fraktionskollege und FDP Ortsvorsitzenden, Klaus Steiner, zu den wichtigen Themen Staudinger Block 6 und den wachsenden Belastungen durch Fluglärm und Verkehr mit den anderen Parteien in Hainburg einen Konsens geschlossen um gemeinsam Lösungen zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger zu erarbeiten. Jörg Schreiber, stellv. Ortsvorsitzender, ergänzt hierzu: „Bei regionalen Themen muss man zusammenarbeiten. Wer die Landes- oder Bundespolitik in der Heimatgemeinde austragen will nimmt den Bürger mit den Bedürfnissen nicht ernst.“ Aber genau das wollen die Liberalen und setzen auf Bürgerbeteiligung. Bei dem Blick auf die Finanzen Hainburgs dürfe man die mögliche gesetzlich verankerte Schuldenbremse nicht aus dem nicht aus dem Auge verlieren und alles für einen ausgeglichenen Haushalt tun. Wenn gespart werden muss, dann aber nicht „von oben herab“. Mit einem Bürgerhaushalt sollen die Hainburger Bürgerinnen und Bürger selbst mitentscheiden können wo Prioritäten bei Teilen der Haushaltsmittel gesetzt werden.
Mit Themen die auch in Zukunft dafür sorgen, dass Hainburg eine lebenswerte Gemeinde bleibt und für Familien noch attraktiver wird werben die Kandidaten um die Gunst der Wähler. „Familie, Senioren und Jugend sind hier die Schlagworte, das dürfe man aber nicht als isolierte Baustellen betrachten, es geht schließlich und vor Allem um das Miteinander der Generationen.“ so Berger-Welzbach und sieht Handlungsbedarf Berger-Welzbach z.B. bei der U3 Betreuung. Ganz pragmatisch sieht die Partei auch die Notwendigkeit den Verkehr flüssiger zu machen. Die Sicherheit auf den Kindergarten- und Schulwegen haben aber immer Vorfahrt, da könne es auch keine Kompromisse geben.
