Heinrich Kolb: FDP hat starke kommunale Basis
von FDP Kreis-Offenbach

Dr. Heinrich L. Kolb, FDP-Bundestagsabgeordneter aus Babenhausen und stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, kritisiert Äußerungen, die der Präsident des hessischen Städtetages in dieser Woche in einem Interview gemacht hat.

Stefan Gieltowski (SPD), Städtetagspräsident und Oberbürgermeister Rüsselsheims, begründete die schlechte finanzielle Lage der Kommunen unter anderem mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz, das die neue Bundesregierung am 1. Januar in Kraft gesetzt hat.
Kolb dazu:

„Das ist absurd. Der Chef eines kommunalen Spitzenverbandes sollte nicht die Thesen kommunaler Parteipolitiker aufgreifen, die die Verantwortung für die Haushaltssituation ihrer jeweiligen Kommunen dem Bund in die Schuhe schieben.

Ein Gesetz, das erst seit vier Wochen gilt, kann nicht als Begründung der aktuellen Haushaltslage der Kommunen herhalten. Im Übrigen wird es auch den Städten, Kreisen und Gemeinden dienen, wenn die Bundespolitik Weichen für mehr Wachstum stellt. Am Ende finanzieren sich alle Ebenen direkt oder indirekt über ein florierendes Wirtschaftssystem, nicht über staatliche Umverteilungsapparate.

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Einladung zum Kindermaskenball der FDP Obertshausen und FC Oberschlesien am 14.2.2010
von FDP Ortsverband Obertshausen

Kindermaskenball
Am Faschingssonntag, den 14.2.2010 findet der traditionelle Kindermaskenball der FDP Obertshausen und FC Oberschlesien im Karl-Mayer-Gesellschaftshaus (Brühlstr. 25, Eingang Kreuzung Ringstr. / Industriestr. Nähe Bahnhof Obertshausen) statt.
Ab 14 Uhr gibt es für Kinder wieder ein buntes Treiben, Spiele und Musik. Für das leibliche Wohl (auch der Erwachsenen) ist gesorgt.
Team
Das Veranstaltungsteam freut sich auf Ihren Besuch!


06.02.10 von Elke Kunde / Termine
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FDP Kommunalpolitiker auf dem Neujahrsempfang in Dietzenbach vertreten.
von FDP Kreis-Offenbach

Auch in diesem Jahr war die Kreistagsfraktion der Liberalen auf dem Neujahrsempfang des Kreis-Offenbach mit zahlreichen Amts- und Mandatsträgern der Einladung des noch amtierenden Landrat Peter Walter gefolgt.

Kreistag

Das Bild zeigt v.l.n.r. Jutta Schwarz (Mitglied im Kreisvorstand und Mitglied in der Kreistagsfraktion), Heribert E. Schwab (Kreisgeschäftsführer OF-Land), Elke Kunde (Mitglied im Kreisvorstand und Vorsitzende des OV-Obertshausen), Alexander Kowalski (Vorsitzender des OV-Dreieich), Sabine Rieger (Vortandsmitglied OV-Dietzenbach), Dr. Günter Gericke (Vorstandsmitglied im OV-Dreieich und Mitglied in der Kreistagsfraktion der Liberalen), Susann Guber (Mitglied im OV-Neu-Isenburg-Vorstand und Bürgermeisterkandidatin für Neu-Isenburg), Klaus Weyer (Vorsitzender der FDP-Mühlheim und Sadtverortnetenvorstehr in Mühlheim), Michael Schüßler (Vorstandsmitglied in OF-Land, Vorsitzender der FDP-Rodgau und 1. Stadtrat in Rodgau) , Thomas Russ (Vorsitzender des OV-Neu-Isenburg) und Wolfram Kroner (Vorstandsmitglied der FDP-Rodgau, ehrenamtlicher Stadtrat in Rodgau)



FDP organisiert Fraktionsvorstand neu
von FDP Ortsverband Rödermark

„Rädlein stellvertretender Fraktionsvorsitzender ; Kruger Pressesprecher“

Im Rahmen ihrer letzten Fraktionssitzung hat die FDP einstimmig beschlossen, den Fraktionsvorstand neu zu organisieren, bzw. umzustrukturieren. „Der Grund für diese strategische Neuausrichtung war“, so Partei‐ und Fraktionsvorsitzender Hans Gensert, „die neue personelle Situation der FDP Fraktion sowie die Möglichkeit, personelle und inhaltliche Potentiale freizusetzen und individuelle Fähigkeiten und Kreativität entsprechend sinnvoll zu entfalten und positionnieren“.

Neben Dr. Christa Künneke - Durwen ist nun auch Manfred Rädlein stellvertretender Fraktionsvorsitzender und „Fraktionsneuling“ Tobias Kruger wird sich ab sofort um die gesamte Pressearbeit der FDP Fraktion kümmern. Geschäfsführer der Fraktion bleibt Oliver Remy.

Seit der unerwarteten Kooperationskoaltion „schwarz& - rot“ zwischen CDU und SPD in Rödermark versteht sich die FDP - in Form von eigenem Anspruch und direktem Versprechen an die Bürger zugleich - als letzte
verliebene politische Kraft in der bürgerlichen Mitte Rödermarks. „Die FDP Fraktion ist“, so Gensert und Dr. Künneke abschließend gleichlautend, „personell und inhaltlich perfekt aufgestellt und bietet eine sehr breite Plattform für die bürgerliche Mitte in Rödermark.“



„Etatentwurf zeigt keinen Sparwillen“
von FDP Kreis-Offenbach

FDP-Kreistagsfraktion stellt 17 Anträge mit Deckungsvorschlägen
Kreis Offenbach –

„Ein ernsthafter Versuch zu sparen ist leider nicht erkennbar.“

So formuliert es die Kreistagsfraktion der FDP. Daher werden die Liberalen den Wirtschafts- und Stellenplan, die Haushaltssatzung sowie das Investitionsprogramm des Landrates und den ihn tragenden Parteien ablehnen, sollten die Sparvorschläge der FDP nicht angenommen werden. „Die Weiter-So-Mentalität von Landrat Peter Walter gilt auch kurz vor seinem dem Ausscheiden noch“, stellen die Liberalen fest.

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Gerhard H. Gräber koordiniert FDP-Pressearbeit im Kreistag
von FDP Kreis-Offenbach

Kreis Offenbach – Die Kreistagsfraktion der FDP wird ihre Medienarbeit weiter optimieren. Künftig ist Gerhard H. Gräber als Presse-Koordinator für die Liberalen dort tätig. Gräber, seit 2006 im Kreistag, ist Ansprechpartner für alle Medienvertreter und deren Anfragen.

Erreichbar ist er unter folgenden Rufnummern: 0172-6533102 (mobil) und 069-78978102 (dienstlich, dienstags bis donnerstags). Elektronisch stehen zwei E-Mail Adressen für Medienvertreter zur Verfügung: Guhgraeber@gmx.de oder Graeber@mpier.uni-frankfurt.de.



Bündnis will Stadträtin abwählen
von FDP Ortsverband Rodgau

Rodgau ‐ Die Rathausmehrheit aus SPD, Grünen, FDP und FWG wird in der nächsten Stadtverordnetensitzung am 22. Februar einen Abwahlantrag gegen die Erste Stadträtin Hildegard Ripper (CDU) stellen. In einer Pressekonferenz sagten Vertreter der Kooperation, das Vertrauensverhältnis zu der Stadträtin sei zerrüttet. Von Bernhard Pelka

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Die Rathauskooperation hat kein Vertrauen mehr in die fachliche Kompetenz von Hildegard Ripper

Man fühle sich falsch oder gar nicht informiert „und eigentlich teils sogar belogen“, reklamierte Jürgen Kaiser, Fraktionsvorsitzender der SPD. Sollte dieser Abwahlantrag scheitern, wird die Kooperation beantragen, dass die Hauptsatzung der Stadt dahingehend geändert wird, dass eine Wiederwahl des FDP-Stadtrats Michael Schüßler möglich wird. Nach dessen Wiederwahl solle diese Änderung dann sofort wieder rückgängig gemacht werden.
Die Hauptsatzung sah bislang vor, dass außer dem Bürgermeister ein Erster Stadtrat und ein weiterer Stadtrat den hauptamtlichen Magistrat bilden. Am 4. Dezember 2006 hatte die Stadtverordnetenversammlung mit den Stimmen der SPD, der Grünen, der FWG und der CDU-Abspaltung CSG allerdings beschlossen, dass die Schüßler-Stelle im hauptamtlichen Magistrat wegfällt. Die Grünen und die Freien Wähler hatten dies zuvor mit der Sammlung von 4.500 Unterschriften forciert. Schüßlers Amtszeit endet im Oktober.
Defizit von etwa einer Million Euro durch Müllabfuhr
Für die FWG und die Grünen sagten Karl-Heinz Dauth und Winno Sahm, grundsätzlich stünden sie zu ihrer Entscheidung von damals, dass ein Bürgermeister und ein Erster Stadtrat genügten, um Rodgau zu regieren. Da die Dezernentin Ripper jedoch „inkompetent“ sei, müsse Schüßler unbedingt der Stadt erhalten bleiben.
Die Union sieht dies ganz anders. Auf Anfrage unserer Zeitung sagte CDU-Pressesprecher Ulrich Jung: „Das sind doch wieder einmal unhaltbare Vorwürfe. Der Kooperation geht es nur darum, Herrn Schüßler als dritten Stadtrat dauerhaft zu installieren. Grüne und FWG, die 2006 gegen einen dritten Stadtrat stimmten, entlarven sich damit selbst. Wie gehabt: Verunglimpfung und üble Nachrede getreu dem Motto, irgendetwas bleibt schon hängen.“
Die Bündnispartner werfen Hildegard Ripper vor, bei Umstellung der Müllabfuhr zum 1. Januar 2009 ein Defizit von etwa einer Million Euro verursacht zu haben. Die Stadträtin habe dies trotz Nachfragens über Monate hinweg geradezu verschleiert. „Die Dezernentin ist überfordert und beratungsresistent“, sagte Jürgen Kaiser. Umweltpolitisch sei die Neuordnung der Abfallwirtschaft ein voller Erfolg, lobte Winno Sahm. Nur kalkulatorisch sei sie „ein Debakel“. Der Stadträtin seien „wahnwitzige Fehlprognosen“ unterlaufen.
Tatsächlich trennen die Rodgauer ihren Müll so gut wie nie zuvor und zahlen zum Beispiel für eine 60-Liter-Tonne seit 1. Januar 2009 fast nur noch den halben Preis wie 2008. Doch dafür wird die Tonne wesentlich seltener geleert - was den Bürgern allerdings absolut ausreicht, aber ein tiefes Loch in die Müllgebührenkasse reißt.
Stadträtin muss mit 25 Gegenstimmen rechnen
Jürgen Kaiser spekulierte, dass wegen fehlender Einnahmen die Preise für die Müllabfuhr zum 1. April bei manchen Tonnen um bis zu 100 Prozent steigen. Es sei zwar richtig, dass dann trotzdem erst das Preisniveau von 2008 erreicht werde. Das Defizit von einer Million sei dennoch aufgelaufen. Auch sei den Bürgern kaum vermittelbar, dass sie fürs Müllsparen nun bestraft werden sollen. Diese undankbare Aufgabe wolle Hildegard Ripper der Kooperation in die Schuhe schieben. Dabei lägen die Fehler eindeutig bei ihr. Dafür müsse sie zur Verantwortung gezogen werden.
Die Kooperation führt an, dass es unzulässig sei, dieses Defizit über die nächsten fast vier Jahre mit den Müllgebühren auszugleichen und abzuschreiben. Genau dies habe die Dezernentin aber vor. Heino Reckließ (FDP): „Das ist rechtlich unzulässig. Das bestätigt eine Stellungnahme des Hessischen Städte- und Gemeindebundes.“ Das Defizit von 2009 müsse „im nächsten Rechnungsjahr abgerechnet werden“. Die Stellungnahme datiere vom 6. Januar. Hildegard Ripper habe aber am 11. Januar im Magistrat und am 12. Januar im Präsidium behauptet, ihr liege das Schreiben nicht vor.
Die Kooperation wird zur Parlamentssitzung am 22. Februar auch beantragen, dass ein Akteneinsichtsausschuss die Vorgänge in Sachen Müll untersucht.
Die Bündnispartner haben im Parlament 23 Stimmen. Als Kritiker von CDU-Dezernentin Hildegard Ripper gelten jedoch auch die zwei Abgeordneten der CDU-Abspaltung Christlich Soziale Gruppe (CSG). Die Erste Stadträtin muss folglich mit 25 Gegenstimmen rechnen. Zur Abwahl brauchte die Kooperation indessen 30 Stimmen, mithin auch Stimmen von der CDU. Über eine Abwahl wird offen und nicht geheim abgestimmt. Hildegard Rippers Amtszeit endet regulär im Juni 2012.

Ouelle: Offenbach Post vom 1. Februar 2010



Gut besuchter FDP-Stammtisch im "Senso e Vita" am Waldschwimmbad.
von FDP Ortsverband Neu-Isenburg

"Auch in diesem Jahr finden wieder eine Reihe von FDP-Stammtischen an wechselnden Örtlichkeiten statt, die unsere Neu-Isenburger Bürger, Gewerbetreibenden und Kommunalpolitiker in Kontakt zueinander bringen sollen", erklärt Jörg Müller, Mitglied des FDP-Ortsvorstandes und Stadtverordneter seiner Partei.



v.l.n.r.: Jörg Rahn (sitzend) im Gespräch mit Rüdiger Klinger, Stefan Göbel, Thomas Russ (FDP-Ortsvorsitzender), Susann Guber (FDP-Bürgermeister-Kandidatin), Özden Evic.

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Abwahl der Ersten Stadträtin Hildegard Ripper
von FDP Ortsverband Rodgau

Zur nächsten Stadtverordnetenversammlung am 22.02.2010 wird die 4er Kooperation bestehend aus SPD, Grüne, FDP und FWG einen Abwahlantrag gemäß § 76 HGO mit folgendem Inhalt stellen:

Die Stadtverordnetenversammlung beschließt:

Frau Hildegard Ripper wird nach § 76 HGO als Erste Stadträtin der Stadt Rodgau abberufen.

Begründung:

Das Verhalten von Frau Ripper in den letzten Wochen und Monaten hat bedauerlicher Weise dazu geführt, dass das für eine gedeihliche Zusammenarbeit notwendige Vertrauensverhältnis zwischen ihr und einem Großteil der Rodgauer Stadtverordnetenversammlung dauerhaft zerstört ist.

In einem Standardkommentar zur Hessischen Gemeindeordnung heißt es:

„Es sind keine besonderen Gründe zur Abberufung nach dieser Vorschrift erforderlich. Damit soll zweierlei erreicht werden. Einerseits soll die zum Wohle der Gemeinde erforderliche vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den und innerhalb einzelner Gemeindeorgane erreicht werden. Andererseits soll der Abwahl auch ein gewisser Makel genommen werden, denn es ist schon ausreichend, dass sich herausstellt, dass eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht mehr möglich ist, irgendwelche Schuldvorwürfe, in welcher Art auch immer, sollen mit einer Abwahl aber gerade nicht verbunden werden.“

Vor diesem Hintergrund wird zum jetzigen Zeitpunkt auf eine weitere, inhaltliche Begründung verzichtet.

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Auf dem Bild von links nach rechts:
Winno Sahm (Grüne), Heino Reckließ (FDP), Jürgen Kaiser (SPD), Karl Heinz Dauth (FWG)



Neujahrsempfang der FDP - Rodgau
von FDP Ortsverband Rodgau

Neujahrsempfang der Liberalen
Im Waldschlößchen blieb kein Platz frei.

Der Neujahrsempfang der Rodgauer Liberalen, am vergangenen Freitag,war so gut besucht wie noch nie.
Der Vorsitzende des Stadtverbands, Stadtrat Michael Schüßler, konnte über sechzig Gäste begrüßen. Neben den Vorsitzenden und Fraktionsvorsitzenden der Kooperation waren etliche Vereinsvorsitzende und Vorsitzende der Gewerbevereine der Einladung gefolgt um den Gastredner des Abends, den neuen Regierungspräsidenten, Johannes Baron (FDP), kennen zu lernen.
Regierungspräsident Baron gab einen kurzweiligen Überblick über die geschichtliche Entwicklung hin zu den Regierungsbezirken und über Ausmaß und Wirkung seiner Tätigkeit. Die Gäste, die sich sichtlich wohl fühlten, nutzten die Gelegenheit um miteinander über die derzeitige Situation in Politik und Gesellschaft zu reden. So konnte der Vorsitzende des Ausländerbeirats, Göksal Arslan, den Landtagsabgeordneten der Liberalen, Rene Rock, in die Geheimnisse guter Integrationspolitik einweihen und der umtriebige Lothar Mark ließ dem Regierungspräsidenten einen Schnellkurs über die Sport- und Vereinspolitik in Rodgau zukommen. Die Liberalen freuten sich über die hohe Akzeptanz, die sie mittlerweile in Rodgau genießen, bedankten sich aber auch bei ihrer Schatzmeisterin, Sandra Hesse, die im Stadtverband eine professionellere Organisation eingeführt hat und in deren Händen auch diese Veranstaltung lag.

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vordere Reihe von links:
Stadtrat Michael Schüßler, Regierungspräsident Johannes Baron und der zukünftige Bürgermeister der Stadt Rodgau Jürgen Hoffmann(SPD)
hintere Reihe von links:
Fraktionsvorsitzender Heino Reckließ mit dem Landtagsabgeordneten Rene Rock

Quelle: Bürgerblatt Rodgau 27. Januar 2010

weitere Bilder von Regierungspräsident Johannes Baron

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Quelle: Andreas Pulwey Rodgau 01. Februar 2010



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